Ratgeber für den Garten

In unserem Ratgeber erhalten Sie wertvolle Tipps rund um den Garten

Düngung von Beeten und Pflanzen

Das Düngen ist wichtig um den Boden für die nächste Saison vorzubereiten, um einen guten Ertrag zu erzielen. In den Wintermonaten wird der Boden nicht bewirtschaftet. Es sollte jedoch nicht unbeachtet bleiben dem Boden Nährstoffe hinzuzufügen und ihn aufzulockern Hierfür gibt es die unterschiedlichen Methoden, die Hier erklärt werden. Von der Gründüngung mit Gründüngerpflanzen wie Tagetes und Buchweizen bis zur Düngung mit Brennesseljauche. Wir zeigen im folgenden wie richtige düngen von Beeten, Bäumen, Sträuchern und Rasen. Wer hierbei ein paar einfache Regeln befolgt, der wird sich im nächsten Jahr beim Anbau von Obst und Gemüse über eine üppige Ernte erfreuen.  

 

Sicherheitshinweise für den Kleingarten

Mohnanbau im Garten

Im Garten ist nicht jede Mohn-Art erlaubt. Hobbygärtner dürfen nicht jede Art von Mohn anfplanzen. Für den Einjährigen Schlaf-Mohn, der Opiate enthält ist eine kostenpflichtige Genehmigung nötig, warnt die in Offenburg erscheinende Zeitung „Mein schöner Garten“ . Der Anbau fällt unter das Betäubungsmittelgesetz und muss bei der Bundesopiumstelle gemeldet werden. Der orangefarbige Goldmohn und der rote Türken-Mohn können dagegen problemlos angepflanzt werden. Info: www.bfarm.d

 

Nützlinge im Garten

In einem vogelfreundlichen Garten bleiben sie das ganze Jahr. Gemeint sind Amseln, Meisen und die ganze Schar. Sträucher und Hecken bieten alles was Vögel brauchen. Nistplätze, Schutz und sichere Schlafplätze. Wildsträucher bieten den Vögeln Nahrung und schmücken zudem den Garten. In einem blitzblanken Garten gehen Vögel nicht auf Insektenfang. Laubhaufen und unbeschnittene Sträucher gehören mit zum vogelfreundlichen Garten.

 

Nützlicher Bodenbewohner

Wer kennt sie nicht, die länglichen Würmer, die nach starken Regen oft massenweise auftauchen und beim Umgraben im Boden gefunden werden. Unermüdlich erzeugen sie tonnenweise wertvollen Humus für unsere Gärten. Sie leben quasi von verrottendem Material in und auf dem Boden. Sie nehmen diese zusammen mit Erde in ihren Verdauungstrakt auf und scheiden sie als wertvollen Wurmkot wieder aus. Dieser besteht aus feinsten Humuskrümeln, die Pflanzennährstoffe enthalten und die Bodenstruktur verbessern.

 

Was wird wann gemacht?

Wichtig im Juli

Der klassische Schnitttermin für Hecken ist der (24. Juni der Johannistag). Die Triebe haben bis dahin ihre erste Wachstumsphase abgeschlossen und bleiben lange in der Form. Ausnahmen sind Hecken, in denen Vögel brüten. Der Schnitt verschiebt sich dann in den Juli bzw. solange die Vögel brüten.

Beerenobst schneiden Bei Roten und Weißen Johannesbeeren ältere Triebe bodennah entfernen und kräftige Jungtriebe nachziehen. Schwache Jungtriebe ebenfalls herausnehmen.

Himbeeren mulchen Sommer – Himbeeren nach dem Rückschnitt mit grobem Gartenkompost mulchen.

 

Den Garten Winterfest machen

Grabegeräte und Sägeblätter nach dem letzten Einsatz von Schmutz befreien und mit Speiseöl einreiben und einlagen.
Gartenschläuche sollten vor dem ersten Frost grundsätzlich entleert werden und aufgerollt im Gartenhäuschen eingelagert werden. Im Garten kommen immer mehr Akkubetriebene Gartengeräte zum Einsatz. Damit die Akkus immer ihre volle Kapazität behalten, sollten sie nach dem letzten Einsatz im Gartenjahr voll aufgeladen werden und erst dann eingelagert werden.

 

Saisonakalender für Obst und Gemüse

Anbau von Obst und Gemüse

Lagerung der Ernte

Der richtige Schnitt von Bäumen, Stäuchern, etc.

Vermehrung

Gartengestaltung